Nichts wird mehr so sein wie vorher!?

Ob unsere Krisenzeit nur ein paar Monate oder gar Jahre dauert – danach wird nichts mehr so sein wie vorher. Es wird eine Ära vor und eine Ära nach Corona geben.

Doch in diesen Tagen wissen wir noch nicht, wann wir den Scheitelpunkt erreicht haben. Mancher spürt aber, dass wir möglicherweise gerade dort stehen, wo uns die Bibel darauf verweist. Da sind Worte, die Jahrtausende alt, aber erstaunlich gültig sind: Worte aus der Bibel.

Da ist das Wort des Propheten Jeremia, wenn Gott sagt, dass er den Völkern dieser Welt zeigt, dass nicht sie die Herren dieser Welt sind (Jeremia 16,21). Dabei war es doch nur ein kleiner Virus.
Da wird das Wort Jesu total relevant und greifbar, wenn er sagt: Meinen Frieden gebe ich euch, aber nicht wie ihn die Welt gibt. (Johannes 14,27). Oder da ist das Versprechen Gottes, die Erde nach der Sintflut niemals mehr zu vernichten und die nötigen Lebensbedingungen künftig zu  garantieren (1. Mose 8,22). Und dann ist da das Wort Jesu von der Zerstörung des Tempels, der bis heute nie wieder aufgebaut wurde (Matthäus 24,2), oder seine Worte über seine Wiederkunft (Matthäus 24,30). 

Allen Ereignissen ist gemeinsam, dass sie an der Weggabelung einer neuen Ära standen. Und sie alle kamen überraschend. Und dann wird nichts mehr so sein wie vorher. Auch Menschen werden sich verändern, ganz persönlich, in ihrer Ansicht oder Lebensweise. Nur einer wird sich garantiert nicht ändern: Gott selbst. Das ist der Grund, warum sein Wort, seine Zusagen, seine Führungen und Hilfen so zuverlässig sind.

Unser Glaube mag uns mit seinen Zweifeln an Gott und seinem Wort hin- und herzappeln lassen. Aber als Christen zappeln wir nur wie ein kleiner Fisch an der Angelrute Gottes. Kein Fisch wird Gott und keine Strömung wird uns überwältigen können. Gott bleibt unveränderlich, Gott bleibt fest.Gott wird sich auch in den Zeiten größter Krise nicht nach unseren Zweifeln richten. Er wird unseren Ängsten nicht nachgeben, nicht ermüden oder sein Herz in dieser Zeit uns gegenüber verschließen. Er bleibt derselbe: gestern, heute und in Ewigkeit! Und selbst wenn sich Zeiten ändern, die Zeitrechnung wird sich auch künftig als Zeit vor und nach Christus erweisen. Er wird der Maßstab bleiben, und er verändert sich nicht. Er wird so sein wie vorher. Immer. Und ewig:

Jesus Christus, gestern, heute und derselbe auch in Ewigkeit (Hebräer 13,8).

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