Da kommt noch was…

Vielleicht sitzt du gerade auf einem Ostfriesensofa? Vielleicht beim Tee? Du vermisst den regulären Besuch? Du wartest – gespannt oder gelangweilt? Warten – das ist doch das, was langsam aber sicher zum Fremdwort mutiert. Wer kann denn heutzutage noch warten? Selbst wenn man zuhört, ja sogar wenn man zuhört und zugleich zuschaut, also beim Fernsehen, macht man oft noch etwas nebenbei. Warten bis zur nächsten Szene? Dann wenigstens nebenbei ein paar Erdnüsse naschen.
Wenn mehr als 3 Personen eine „Schlange“ an der Kasse eines Supermarkts bilden, wird nicht selten sofort eine zweite Kasse eröffnet. Nur nicht den Kunden warten lassen. Gott sieht das völlig anders. Gott kennt das Timing, denn es heißt:

„Als dann aber die richtige Zeit herangekommen war, sandte Gott seinen Sohn…..“ (Galaterbrief 4,4)

Manche Menschen sind wirklich zu bewundern, besonders wenn man ihr Leben vom Ende her betrachtet. Dazu hier eine Geschichte, die in ihrem Kern auf wahren Begebenheiten beruht. Und dabei lernst du sogar noch ein wenig aus den Adventsgeschichten der Bibel. Diese Erzählung basiert auf dem Text des Lukasevangeliums, Kapitel 2, Vers 21 – 38: Dorfpastor erzählt: …. (Audio-Link)

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